Nora Krug lebt seit fast zwanzig Jahren in New York, ist verheiratet mit einem amerikanischen Juden und fuhlt sich doch deutscher als je zuvor.
Weshalb eigentlich? Warum straubt sie sich gegen dieses Gefuhl? Und was bedeutet eigentlich Heimat? Die 1977 in Karlsruhe geborene Autorin und Illustratorin Krug begibt sich auf die Suche nach der Vergangenheit ihrer Familie.
Aus Fotografien, Archiv- und Flohmarktfunden der Kriegsjahre und aus Krugs eigenen Zeichnungen und Collagen entsteht ein einzigartiges Erinnerungsbuch, in dem Familiengeschichte auf Zeitgeschichte trifft.
Ein handgeschriebenes Graphic Memoir, lebendig, wahr und poetisch erzahlt.
Vielfach ausgezeichnet und von der Presse hochgelobt.